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Geografische Lage

Geografische Lage

Das Territorium der Slowakei wird zum größten Teil durch die Berg- und Hügellandschaft der Westkarpaten dominiert. Entlang deren äußeren Gürtels erstreckt sich die gemeinsame Grenze mit der Tschechischen Republik und Polen. Bergkessel und breite Täler, wie die der Flüsse Váh, Nitra und Hron, teilen die Westkarpaten in Vorgebirge und Gebirgsmassive. Charakteristisch für diese sind die Hohe Tatra, die Niedere Tatra, die Große und die Kleine Fatra sowie das Slowakische Erzgebirge, die teilweise Hochgebirgscharakter aufweisen. Mit dem Dukla-Bruch (Dukelský prielom) und der Ostslowakischen Tiefebene ist der Ostteil des Landes Bestandteil der waldreichen Karpaten. Beachtenswert ist hierbei, dass der Höhenzug Laborec und die Bergkette des Vihorlat vulkanischen Ursprungs sind. Im Südwesten der Slowakei erstreckt sich entlang der Donau eine weitere Ebene, die Südost-slowakische Tiefebene.

Vom hydrologischen Gesichtspunkt aus gehört die Slowakei zu zwei Wassereinzugsgebieten. Der überwiegende Teil des Oberflächenwassers fließt über die Flüsse Morava, Váh, Hron und andere in die Donau weiter ins Schwarze Meer.

Verschiedenste klimatische Verhältnisse und die kontrastreichen Lebensbedingungen im Gebiet der Karpaten waren die Voraussetzungen für die Entwicklung der heute in der Slowakei anzutreffenden Vegetation. Wir unterscheiden fünf Vegetationszonen: In tieferen Lagen finden wir Eichenwälder, die durch Buchen- und Fichtenwälder abgelöst werden und bis zur oberen Waldgrenze reichen. Über diese hinaus erstreckt sich die Vegetationszone der Latschenkiefern, die in eine alpine Moos- und Graslandschaft übergeht. Die unterschiedliche Vegetationszonen bestimmenden Einflussfaktoren bedingen in ähnlicher Weise die Artenvielfalt der in der Slowakei vorkommenden Wildtiere. Vor allem in den höhergelegenen Laub- und Mischwäldern treffen wir auf einen äußerst vielgestaltigen Tierbestand.